Master of Advanced Studies in Geschichte und Theorie der Architektur
Über uns

  1. Arbeiten an der Ausstellung zum Institutsjubiläum, Februar 2017
  2. Phantom Theory. Das Institut gta im Architekturdiskurs
  3. Phantom Theory. Das Institut gta im Architekturdiskurs
  4. Phantom Theory. Das Institut gta im Architekturdiskurs
  5. Phantom Theory. Das Institut gta im Architekturdiskurs
  6. Phantom Theory. Das Institut gta im Architekturdiskurs
  7. Exkursion nach Tessin
  8. Exkursion nach Griechenland
  9. Exkursion nach Griechenland
  10. Exkursion nach Griechenland
  11. Exkursion nach Griechenland
  12. Exkursion nach Griechenland
  13. Exkursion nach Griechenland
  14. Exkursion nach Griechenland
  15. Exkursion nach Griechenland
  16. Exkursion nach Griechenland
  17. Exkursion nach Griechenland


KRITIK - VERMITTLUNG - REFLEXION



Neuer Studienbeginn im Herbst 2019



Architektur ist kulturell bedingt, ihre Historizität ein wesentlicher Aspekt der entwerferischen Arbeit des Architekten. Das seit 1993 bestehende Master of Advanced Studies Programm (MAS) Geschichte und Theorie der Architektur schult die Fähigkeit zur Reflexion historisch-kultureller Zusammenhänge. Gerade in der heutigen Wissensgesellschaft ist das Vermögen, die Überlieferung dem eigenen Denken und Wissen in einem lebendigen und zugleich reflektierenden Prozess anverwandeln zu können, von herausragender Bedeutung, um der vermeintlichen Faktizität des Gegebenen gut durchdachte Perspektiven entgegenstellen zu können. Der Architekt, dem dies in der praktischen Arbeit gelingt, gründet nicht nur sein Bauen komplexer und gewinnt Dimensionen hinzu, die sich in der Qualität seiner Bauten ähnlich niederschlagen wie etwa die kluge Berücksichtigung städtebaulicher oder sozialer Faktoren, sondern er nimmt auch seine gesellschaftliche Verantwortung stärker wahr.

Das Studium ist ein Weiterbildungsangebot insbesondere für praktizierende Architektinnen und Architekten sowie für Absolventinnen und Absolventen verwandter geisteswissenschaftlicher Studienrichtungen. Es versteht sich nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern dient auch dem fachlichen Austausch auf universitärem Niveau.

Im Zentrum der Tätigkeit des Jahres 2018/19 stehen die Vorbereitungen für eine wissenschaftliche Webseite zu Schweizer Architektinnen. Im Curriculum des MAS macht diese dies aber nur einen Teil aus. Das Programm umfasst weitere Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Kulturgeschichte der Moderne, Architekturkritik, Architektur und Bildende Kunst, Städtebaugeschichte- und theorie sowie Wissenschaftstheorie. Eine einwöchige, jährlich stattfindende Exkursion vertieft die Lehrinhalte als Blockseminar vor Ort.